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Hautstraffung durch PRP-Eigenbluttherapie

Wer möchte nicht die Spannkraft seiner Haut erhalten? Hollywood-Stars schwören schon lange auf das sog. Vampir-Lifting (PRP-Therapie) für eine jugendliche Ausstrahlung und einen frischen Teint.

Vampir Lifting, Eigenblutbehandlung, Plasmalifting oder PRP-Therapie – dies sind alles Namen für dieselbe ästhetische Behandlung. Hierbei wird das Eigenblut aus dem Körper der Patienten verwendet und zu einem Plasma aufbereitet. Das Plasma verjüngt und regeneriert die Hautstruktur.

01  Was ist ein PRP-Lifting bzw. ein Vampir Lifting genau?

Der Begriff “PRP-Therapie” leitet sich vom englischen „platelet-rich plasma“, übersetzt „plättchenreiches Plasma“, ab. Der Arzt gewinnt dieses Plasma aus dem Eigenblut des Patienten, das direkt vor der Behandlung entnommen und aufbereitet wird.

Aufbereitung heißt, das Blut wird von seinen anderen Bestandteilen (insbesondere den roten Blutkörperchen) getrennt, so dass Blutplasma zurückbleibt und ein konzentriertes Serum entsteht. Dieses Serum ist sehr reich an Wachstumsfaktoren, Proteinen, Stammzellen und weißen Blutkörperchen. Die Plasmaflüssigkeit wird mit einer speziellen, sehr feinen Nadel an ausgewählte Stellen gespritzt, um zu gewährleisten, dass sich das Serum gleichmäßig verteilt.

Manchen Patienten sind Nadeln besonders unlieb. Beim PRP-Lifting biete ich daher auch die Einarbeitung der Plasmaflüssigkeit mittels eines Dermarollers an.

02  Was bewirkt eine PRP-Therapie?

Die PRP-Plasmatherapie ist der natürliche Weg zur Verjüngung der Haut. Nicht nur im Gesicht, sondern auch an Hals, Dekolleté und an den Handrücken kann die Hautstruktur wesentlich verbessert werden. Die konzentrierten Wirkstoffe des Serums stimulieren die Regeneration der Haut und regen ihre Kollagenproduktion an – die haut wirkt frischer, straffer und praller

Das Besondere an dieser Methode ist: es wird eine 100 % körpereigene Substanz eingesetzt. Die Patienten müssen daher nicht mit Unverträglichkeitsreaktionen oder gar Allergien rechnen.

03  Was erwartet mich nach einer PRP-Behandlung?

Die PRP-Therapie dauert nur etwa eine Stunde und bedarf keiner aufwendigen Nachsorge. Nach der Behandlung ist die lediglich Haut etwas gerötet. Es können leichte Schwellungen oder kleinere Blutergüsse an den Einstichstellen auftreten. Damit dies nicht passiert, wird die Haut nach der Anwendung gekühlt. Der Patient muss mit keiner nennenswerten Ausfallzeit rechnen.

Das Ergebnis der PRP-Therapie hält bis zu 18 Monate. Für eine effektive Wirkung empfehlen sich 3 bis 5 Behandlungen im Abstand von wenigen Wochen und eine Auffrischung in regelmäßigen Abständen.

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